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![]() Seit ihrer Gründung 1871 hat sich die Hamburg Süd zu einem Qualitätsanbieter für den weltweiten Seetransport und für individuelle Logistik-Lösungen aus einer Hand entwickelt. Ihre starke Marktposition – sie gehört zu den 20 größten Containerreedereien, mit Schwerpunkt Nord-Süd Verkehre – ist vor allem auf eine konsequente Expansion und die Übernahme zahlreicher namhafter Linienaktivitäten in den letzten Jahren zurückzuführen. In der Linienschifffahrt betreibt die Hamburg Süd mehr als 50 Liniendienste mit 115 Containerschiffen und ca. 340.000 Containern. Sie ist mit rund 4.600 Mitarbeitern und mehr als 260 Büros an allen wichtigen Standorten vertreten und verfügt über ein weltumspannendes Netzwerk. Ihre Liniendienste verbinden Südamerika mit Europa, Nordamerika, dem Mittelmeerraum, Asien und Südafrika ebenso wie Europa mit dem östlichen Mittelmeer, Indien/Pakistan, der Karibik, Nordamerika und Australien/Neuseeland oder wie Australien/Neuseeland und die Pazifischen Inseln mit Asien und Nordamerika. Das Ladungsvolumen ist von 330.000 TEU in 1997 auf 2,14 Millionen TEU in 2007 gewachsen. Damit haben sich die Carryings innerhalb ![]() |
![]() von zehn Jahren mehr als versechsfacht. Gleichzeitig erzielte die Reedereigruppe in 2007 eine Umsatzsteigerung um zwölf Prozent auf fast 3,6 Milliarden Euro. Im Markt ist die Hamburg Süd-Gruppe mit drei Marken vertreten: In den Container-Liniendiensten sind dies Hamburg Süd und Aliança, die als brasilianische Reederei mit Schiffen unter brasilianischer Flagge operiert, sowie die Ende 2007 übernommene Costa Container Lines. In der Trampschifffahrt ist die Reederei mit ca. 60 Massengutschiffen und Produktentankern unter den Namen Rudolf A. Oetker (RAO), Furness Withy Chartering und Aliança Bulk (Aliabulk) auf den Weltmeeren präsent. Hamburg Süd KG |
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